Hamburg-Lese

Gehe zu Navigation | Seiteninhalt
Hamburg-Lese
Unser Leseangebot

Florian Russi

St. Valentin und die Liebenden

Viele vermuten hinter dem Valentinstag eine Erfindung der Neuzeit, um das Geschäft der Floristen anzukurbeln. Nur die wenigsten wissen, wer sich hinter dem Namensgeber St. Valentin verbirgt.
Florian Russi geht in dieser Broschüre der Sage um den Tag der Liebenden auf den Grund. Er stößt auf die tragische Liebesgeschichte und einen Mönch mit grünem Daumen.

Finkenwerder Ewerscholle

Finkenwerder Ewerscholle

Herbert Kihm

Die „Finkenwerder Ewerschollen" werden in den Restaurants meist unter dem Namen „Scholle Finkenwerder Art" aufgeführt.

Finkenwerder ist heute eine Halbinsel und ein Stadtteil der Freien und Hansestadt Hamburg und als Ewer bezeichnet man die Fischerboote, mit denen die dortigen Fischer hinausfahren, um den Hamburger Fischmarkt zu versorgen.

Für die Zubereitung braucht man Speck. Bei vier Schollen etwa 500 gr., sowie reichlich Butter.

Der fein gewürfelte Speck wird in Butter ausgelassen, dann zur Seite gestellt.

Die Schollen werden ausgenommen, gewaschen, gesalzen, mit Zitronensaft beträufelt und in Mehl gewendet. In der Pfanne werden sie nun mit der Butter und dem Speckfett goldbraun gebraten.

Die Schollen werden schließlich mit dem in der Pfanne kurz erhitzen Speck angerichet.

Was Finkenwerder mit Gorch Fock und der Ewerscholle zu tun hat, erfahren Sie in diesem Artikel über Gorch Fock.

*****

Textquelle:
Rezept "Finkenwerder Ewerscholle": Fabian Lith, Volker Ernsting: Rundstück, Rauchfleisch, Rote Grütze. Johann Heinrich Döll Verlag Bremen 1983

Bildquelle:
Scholle Finkenwerder Art, Urheber:--Xocolatl (2008) (gemeinfrei) via Wikimedia Commons,

Weitere Beiträge dieser Rubrik

Hamburger Kuchen
von Henriette Davidis
MEHR
Pannfisch
von Herbert Kihm
MEHR
Der Hamburger Grog
von Herbert Kihm
MEHR
Anzeige:
Unsere Website benutzt Cookies. Durch die weitere Nutzung unserer Inhalte stimmen Sie der Verwendung zu. Akzeptieren Weitere Informationen