Hamburg Lese

Gehe zu Navigation | Seiteninhalt
www.hamburg-lese.de

Weiterempfehlen

Unser Leseangebot

Wilfried Bütow
Kennst du Heinrich Heine?

Kunstfertig in vielen Genres, geht Heine souverän mit den Spielarten des Komischen um, erweist sich als ein Meister der Ironie und der Satire und weiß geistreich und witzig zu polemisieren.
Doch hatte er nicht nur Freunde. Erfahre mehr vom aufreibenden Leben Heines, wie er aus Deutschland fliehen musste, in Paris die Revolution von 1830 erlebte und den großen Goethe zu piesacken versuchte.


 

Finkenwerder Ewerscholle

Finkenwerder Ewerscholle

Herbert Kihm

Die „Finkenwerder Ewerschollen" werden in den Restaurants meist unter dem Namen „Scholle Finkenwerder Art" aufgeführt.

Finkenwerder ist heute eine Halbinsel und ein Stadtteil der Freien und Hansestadt Hamburg und als Ewer bezeichnet man die Fischerboote, mit denen die dortigen Fischer hinausfahren, um den Hamburger Fischmarkt zu versorgen.

Für die Zubereitung braucht man Speck. Bei vier Schollen etwa 500 gr., sowie reichlich Butter.

Der fein gewürfelte Speck wird in Butter ausgelassen, dann zur Seite gestellt.

Die Schollen werden ausgenommen, gewaschen, gesalzen, mit Zitronensaft beträufelt und in Mehl gewendet. In der Pfanne werden sie nun mit der Butter und dem Speckfett goldbraun gebraten.

Die Schollen werden schließlich mit dem in der Pfanne kurz erhitzen Speck angerichet.

Was Finkenwerder mit Gorch Fock und der Ewerscholle zu tun hat, erfahren Sie in diesem Artikel über Gorch Fock.

*****

Textquelle:
Rezept "Finkenwerder Ewerscholle": Fabian Lith, Volker Ernsting: Rundstück, Rauchfleisch, Rote Grütze. Johann Heinrich Döll Verlag Bremen 1983

Bildquelle:
Scholle Finkenwerder Art, Urheber:--Xocolatl (2008) (gemeinfrei) via Wikimedia Commons,

Weitere Beiträge dieser Rubrik

Die Currywurst
von Herbert Kihm
MEHR
Labskaus
von Lisa Neumann
MEHR
Der Hamburger Grog
von Herbert Kihm
MEHR